Bärlauch-Ernte

Eine liebe Freundin hat mir einen tollen Ort gezeigt an dem Bärlauch wächst. Zusammen haben wir uns dann direkt jeder ein große Handvoll mitgenommen. Herrlich wie das duftet. Bei Sonnenschein macht die Ernte natürlich doppelt Spaß. Es gibt so viele verschiedene Bärlauch-Rezepte, ich denke am Wochenende müssen wir Nachschub holen.

Tipps um Bärlauch von seinen giftigen Doppelgängern zu unterscheiden, findet ihr auf dem Blog von Experiment Selbstversorgung.

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Lasst es euch schmecken!

Spielbereich im Wandel

Der Spielbereich im Wohnzimmer für das Herbstmädchen verändert sich laufend. Einerseits weil sich natürlich das Herbstmädchen weiterentwickelt und immer wieder andere Sachen interessant findet und andererseits weil es spannend bleiben soll. Ich freue mich auch selber immer, wenn sich die Spielsachen varieeren oder an anderen Orten zu finden sind.

Immer wieder habe ich euch schon Einblicke gezeigt.

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Dauerbrenner sind Bücher (vor allem Wimmelbücher oder derzeit auch ganz stark ein Puzzlebuch), Memory, Tiere, Puppen, Malen und Holzschneideobst.

Im Kinderzimmer sieht es übrigens so aus.

Und natürlich ist das bei uns nicht immer so ordentlich. Höchstens, wenn das Herbstmädchen schläft.

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Ernte

Das ganze Jahr über kann man übrigens vieles ernten, auch wenn man keinen Garten hat. Ich ziehe ganz regelmäßig frische Sprossen (da gibt es so viele verschiedene: Alfalfa, Radieschen, Mungobohnen, Brokkoli, Bockshornklee…) und auch Kresse.

Für die Sprossen hab ich ein einfaches Keimgerät, das man im Bioladen oder auch im Drogeriegeschäft bekommt, für die Kresse habe ich mir kürzlich ein Kressesieb von Eschenfelder geleistet und finde es spitze. Damit gelingt es wirklich ganz wunderbar, ganz ohne Watte oder Küchenrolle (die es hier in der Holzhütte einfach nicht gibt).

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Außerdem wachsen meine Paprika, Tomaten und Chilipflänzchen auch schon schön heran. Und was mich besonders freut, der Salat. Vor ein paar Tagen durfte das Herbstmädchen Salatsamen aussäen und heute bereits guckt der Salat schon zwei Zentimeter aus der Erde. Das erfreut mein Herz.

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Holzhüttengemüse

Langsam wird es ernst, der Gemüsegarten wird weiter vorbereitet. Unsere Pläne umgesetzt. Seit dieser Woche stehen nun auch endlich meine tollen Hochbeete, die mein Schwiegerpapa zusammen mit dem Liebsten aus Beton gegossen hat.

Mein erstes vorgezogenes Gemüse spitzt schon aus der Erde und ich bin dabei den Gemüsegarten abzustecken um zu sehen wo genau was hinkommt und wo eingezäunt wird.

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Dieses Frühjahr haben wir richtig viel Arbeit vor uns, alles neu anlegen, einzäunen, die bestehenden Beerensträucher pflegen, das Gartenhaus fertig bauen etc. Ich freu mich richtig und es juckt mir unglaublich in den Fingern.

Weil ich neben dem Herbstmädchen und dem Garten gerade noch recht viel im Biomarkt arbeite, ist es hier momentan etwas ruhiger. Habt einen feinen Frühling, mit ganz viel Sonnenschein!

18 Monate wundervolles Herbstmädchen

Kann das sein? 18 Monate?

Tatsächlich. Gestern war der 9. März. Vor einem Jahr habe ich euch auch schon meine Gedanken dazu mitgeteilt.

Und jetzt. Sitzt hier ein Kleinkind, eine junge Dame. Die so gar nichts mehr mit einem Baby gleich hat.

Sie redet ununterbrochen. Mittlerweile Zwei-Wort-Sätze und die Wörter zählen wir nicht mehr mit. Mein Lieblingswort ist „Loobbbaa“ und bedeutet Klopapier. Richtig niedlich so ein kleines Mädchen das bereits Dialekt spricht. Klar, wie sollte sie auch anders, wir wohnen schließlich in Niederbayern.

18 Monate stillen wir, 18 Monate schlafen wir im Familienbett und 18 Monate sind wir überglücklich.

Sie ist so selbstständig, sie gut gelaunt und auch wenn ich das Wort nicht mag. So brav. Sie geht an der Straße schön an der Hand, man kann sie in jedes Geschäft mitnehmen und schläft immer noch am liebsten im Tuch ein.

Liebes Herbstmädchen, wie unglaublich schön dass es dich gibt 💕

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