Windpocken und Buchtipps

Unsere zweite Kinderkrankheit haben wir nun durch. Im Oktober 2014 hat uns ja das Dreitagefieber erwischt und jetzt in den Weihnachtsferien die Windpocken. Im Nachhinein sind wir total froh, dass es das Herbstmädchen genau jetzt erwischt hat.

Die Krankheit verlief hier zum Glück völlig harmlos, das Herbstmädchen war die ganze Zeit gut gelaunt, keine Sekunde kränklich und hatte kein Fieber. Einzig die Pocken am Popo und den Schamlippen waren einen Tag für sie sehr unangenehm. Aber das wars. Wir haben halt das Haus/Garten gehütet und sind in der Zeit in der sie ansteckend war zuhause geblieben. Zum Glück hatte der Liebste Urlaub und wir haben die Zeit zu dritt sehr genossen.

Da wir ja dem Impfen kritisch gegenüber stehen (was nicht heißt das wir komplette Impfgegner sind, wir hinterfragen nur und bisher ist das Herbstmädchen ungeimpft. Darüber wünsche ich mir hier bitte keine Diskussion, denn das ist eine sehr sensible Geschichte und die Entscheidung finden wir persönlich sehr schwer) müssen wir natürlich damit rechnen die ein oder andere Kinderkrankheit mitzumachen. So also jetzt die Windpocken.

Ich bin froh, dass wir dazu tolle Literatur haben, denn diese hat uns bestätigt, dass Windpocken gut sind für das Kind. Natürlich ist es im Moment unangenehm, aber das Immunsystem wird gestärkt und auch weitere Vorteile hat das Durchmachen der Krankheit.

Wir haben mittlerweile eine schöne Auswahl an guter Literatur, welche ich euch uneingeschränkt empfehlen kann. Klar gibt es Sachen, die unbedingt mit dem Kinderarzt besprochen werden müssen. Wir haben dieses Mal mit unserem nur telefoniert, es bestand kein weiterer Handlungsbedarf.

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10 Kommentare zu “Windpocken und Buchtipps

  1. Oh ja, das Wickel und Co. Buch haben wir auch! Das ist super! Meine Kinder sind nun schon 11 und 13 Jahre alt, aber wir benutzen das Buch immer noch!
    Liebe Grüße, Michaela

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  2. Ich habe meine Windpocken als sehr unangnehm in Erinnerung. Damals war ich gerade 3,5 Jahre alt und meine Mutter musste wegen der Geburt meiner kleinen Schwester ins Krankenhaus. Da war sie dann eine Woche.
    Mein Vater musste Unterricht halten und wir Kinder, mein Bruder und ich, waren mit der Dorfhelferin zu Hause. Die ganze Kac…e hat gejuckt wie sau und wir durften nicht kratzten. Dazu war die Mama weg und die Dorfhelferin, obwohl sehr nett, kein wirklich guter Ersatz. Oh je, schon über 30 Jahre her … wo bleibt die liebe Zeit.
    Ich habe alle Kinderkrankheiten durch, meine Eltern waren und sind bis heute überzeugte „Nichtimpfer“. Vielleicht habe ich mich auch deshalb für die ein oder andere Impfung entschieden. Alle bei weitem nicht. Ist mir zu viel Quatsch dabei. Aber einige Krankheiten wollte ich meinen Kleinen dann doch ersparen.
    Ganz schlimm fand ich übrigens auch 2 Wochen im dunklen Wohnzimmer zu liegen, das waren unsere Maser … :D.

    Schön, dass sie bei euch leicht verlaufen sind :).

    Liebe Grüße,
    Helena

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  3. Wieder so ein toller Beitrag von Dir!
    Ich kann noch folgende Bücher empfehlen: Gesundheit für Kinder, Heilsame Wickel und Auflagen und Heilpflanzen für Kinder.
    Habt ein feines Wochenende
    Alles Liebe
    Sabine

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  4. Alles Gute euch :)
    Ein sehr empfehlenswertes Buch (für mich das Beste :) )ist dieses: Heilsame Wickel und Auflagen aus dem Ulmer-Verlag. Hier ein link:
    http://www.amazon.de/gp/product/3800179784?ie=UTF8&camp=1638&creativeASIN=3800179784&linkCode=xm2&tag=httpwwwblogsp-21
    Windpocken sind am besten, wenn man sie vorbei hat. Dann ist wenigstens diese Krankheit so gut wie „abgehakt“ (sehr erleichternd, wenn sie dann im Kindergarten oder in der Schule herum sind).
    Alles Liebe, maria

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  5. Ich freue mich, dass ihr diese Kinderkrankheit nun durch habt und es eurer Kleinen wieder gut geht. Deine Buchempfehlungen sind sehr schön, ich habe auch noch ein zwei Gesundheitsbücher auf meiner Liste. Wickel und Co nutzen wir auch sehr viel. Jetzt gerade wieder mit Halswickel.

    Alles Liebe Tanja

    Ps.Ich zeige bei mir gerade die verschiedensten Jahreszeitentische zum Winter und freue micn, wenn ihr auch Lust habt mitzumachen.

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  6. Darf ich Dich mal fragen, wie Du das mit der Homöopathie machst? Hast Du Dir das Wissen selbst angeeignet oder seid Ihr bei einem Homöopathen in Behandlung? Ich hatte das dort ja angefangen… aber habe mich letztendlich sehr schwer getan damit… zudem hat er ja seit der U7 bei uns…äh verschissen.
    Ich wüsste gern, ob man das auch alleine irgendwie schaffen kann. Ohne Erstanamnese, sondern einfach mit gängigen Mitteln und Wissen anlesen?

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    • Liebe Frau Pingaga, als ausgebildete Heilpraktikerin und Homöopathin kann ich dir nur raten, jemanden mit guter Ausbildung zu suchen. Dann spart man sich erstens das Rumgelese und Rumgerate und zweitens muss man sich nicht wundern dass es nicht hilft (Ärzte lernen Homöopathie meist in sehr kurzen Wochenendseminaren..)….auch ein ausgebildeter Therapeut braucht bei schweren Fällen 2-3 Anläufe um das richtige Mittel zu finden, aber „bei Zahnschmerzen Chamomilla und bei Schnupfen Sambucus nigra“ führt meist nicht sehr weit. Liebe Grüße und alles Gute, Maria

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    • Ich kann maria (die vom Fach ist!) nur zustimmen. Wir haben eine Homoöpathin, die wir im Notfall kontaktieren können, ebenso eine tolle Heilpraktikerin die uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Trotzdem lese ich viel und finde die Tipps in den Büchern oft sehr hilfreich. Da steht ja nicht nur drin welche Medikamente sinnvoll sind, sondern auch ganz viel anderes zu den Krankheiten.

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      • Ich habe hier in der Kleinstadt leider nur 2 Homöopathen zur Auswahl. Den Arzt, der mich jetzt so schwer enttäuscht hat und eine Frau, bei der ich auch schon 2x wegen anderer Dinge war, bevor ich fest zu ihm gegangen bin. Er ist völlig überlastet und ich vertraue ihm einfach nicht und vor allem möchte ich ihm mein Kind nicht mehr anvertrauen nach der letzten U-Untersuchung! Ich fand ihn da unmöglich.
        Beide sind KEINE Wochenend-Homöopathen (so einen habe ich auch mal kennengelernt, ganz furchtbar!)…
        Vielleicht gebe ich ihm für mich nochmal eine Chance, auch wenn ich wirklich weit reisen muss, sehr umständlich ohne Auto… uff. Ich weiß noch nicht… ich wünschte, ich hätte andere Möglichkeiten. Selber zahlen ist bei mir finanziell leider nicht drin…. :(

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  7. Also wir lieben das Buch: Kindersprechstunde: Ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber von Michaela Glöckler und Wolfgang Goebel (letzterer hat auch ein tolles Impfbuch -sachlich, neutral und seeeehr informativ- geschrieben!!!). Dort stehen immer homöopathische/ alternative Methoden (auch Wickel und Co) sowie schulmedizinische Ratschläge und generelle Themen wie Ernährung, Schlaf und Co. Ich bin nicht immer mit allen „generellen Ansichten“ einer Meinung, aber in Krankheitsfällen hat es uns sehr geholfen! Wir haben unseren Kinderarzt in den knapp zwei Jahren bisher nur zu den Us gesehen. Als Backup haben wir eine wunderbare Heilpraktikerin, die immer weiterhelfen konnte. Und eine super gute homöopathische Apotheke. Die ist auch echt Gold wert!!!

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