„Attachment Parenting“ – Literaturtipps

Dass wir unser Herbstmädchen und künftig auch das Maikäferchen „bedürfnisorientiert“ aufwachsen lassen, wissen aufmerksame Leser.

Was das für UNS bedeutet habe ich immer wieder erwähnt, wer nachlesen möchte, guckt entweder bei „Natürliche Elternschaft“ unter den Kategorien rechts (auch auf dem alten Blog) oder hier.

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Mittlerweile gibt es dazu ganz viele – auch neue – Literatur. Meine Lieblingsbücher möchte ich euch kurz vorstellen. Zum selber lesen oder verschenken.

 

Geborgen wachsen – wie Kinder glücklich groß werden. Susanne Mierau 

„Susanne Mierau entwickelte unter dem Begriff des „geborgenen Aufwachsens“ einen zeitgemäßen, bedürfnisorientierten und liebevollen Erziehungsstil, der sich am Attachment Parenting orientiert. Für Eltern ist es heutzutage nicht leicht aus all den vielen Anforderungen und Möglichkeiten einen gangbaren Erziehungsweg zu wählen, der sie nicht überfordert, den kindlichen Bedürfnissen gerecht wird und ihnen das gute Gefühl gibt, ihre Kinder bestens auf die Zukunft vorzubereiten. Bindungsorientierte Elternschaft ist dabei ein hilfreicher Leitfaden. Dieses Buch bietet einen großen Baukasten an Hilfsmitteln, aus dem sich Eltern nach Bedarf bedienen können ohne sich an dogmatische Regeln halten zu müssen.“ Der Blog dazu

Verwöhn dein Baby nach Herzenslust. Julia Dibbern 

„Erfüllen wir die elementaren Grundbedürfnisse unserer Kleinsten – am besten so schnell und so umfassend wie möglich!
Damit machen wir nicht nur den Babys das Leben angenehm, sondern allen Beteiligten.

9 „Verwöhnbausteine“ habe ich zusammengestellt, aus denen Ihr euch die raussuchen könnt, die euch besonders zusagen:

– Menschenbabys sind auf Nähe programmiert
– Schöne Schwangerschaft
– Geborgen geboren
– Gute warme Milch
– Schlafen – Lösungen für ruhige Nächte
– Baby in Bewegung
– Luft am Po
– Trösten und Zuhören
– Zusatzeltern“ Quelle

Geborgene Babys. Julia Dibbern

„Mit „Geborgene Babys“ möchte Julia Dibbern die urtümlichen mütterlichen Instinkte in ihren Leserinnen ansprechen. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger und ohne für alles eine Lösung parat haben zu wollen, schreibt sie frisch von der Leber weg von ihrem eigenen Leben mit Kleinkind.

Im ersten Teil mit dem bezeichnenden Titel „Die Würde des Babys ist unantastbar“ geht es dabei um ihre eigenen Erfahrungen, das Thema Bonding und um einige weit verbreitete Fehlvorstellungen. Es geht also um Grundlegendes im Leben mit Babys und um Einstellungen.
Im zweiten Teil geht es dann um das, was Julia unter „Grundbedürfnisse“ zusammenfasst. Thematisch spannt sie dabei den Bogen von bewusster Schwangerschaft und selbstbestimmter Geburt über Stillen, Tragen und Schlafen, die in keinem Babybuch fehlen dürfen – und weiter zu den eher ungewöhnlichen Themenkomplexen der Windelfreiheit und des Weinens.“ Quelle 

Artgerecht – das andere Baby Buch. Nicola Schmidt

„Was brauchen Menschenbabys? Was ist der richtige Umgang mit ihnen? Tragen oder Kinderwagen? Kinderbett oder Familienbett? Flasche oder Brust? Viele Eltern sind ratlos und unsicher im Umgang mit ihrem Baby. In der Tat ist Babypflege nicht nur Geschmackssache: die Wissenschaftler sind schon lange einig, was Babys gut tut und was ihnen schadet.

Nicola Schmidt hat in ihrem Ratgeber Artgerecht – das andere Baby-Buch zusammengetragen, was kleine Menschenkinder biologisch gesehen brauchen, um körperlich und seelisch gesund aufwachsen zu können. Das Artgerecht Baby-Buch hilft Eltern, ihren eigenen Weg zu finden – im Einklang mit der Natur ihres Kindes.“ Quelle

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6 Kommentare zu “„Attachment Parenting“ – Literaturtipps

  1. Hallo,

    danke für die Tipps. Ich muss nur leider sagen, wenn ich Julia Dibbern höre, wird mir echt schlecht. Und zwar aus einem Grund: Sie stellt das Stillen derart in den Mittelpunkt, dass ich mich als Mutter, die nicht stillen konnte, obgleich ich alles dafür getan habe, richtig mies und wie ein Loser fühle. Daher lese ich auch ihr Blog nicht mehr.
    Attachment parenting finde ich ja gut, aber einen derartigen Stillfundamentalismus sollte man wirklich überdenken. Was das mit einem Menschen machen kann, habe ich nämlich an der eigenen Haut spüren müssen als ich beim ersten Kind so grandios gescheitert bin bei meinem Versuch – zumindest nach deren Definition – eine gute Mutter zu sein.Beim zweiten habe ich es dann gleich eingestanden.
    Habe mich dazu auch mal ausgelassen
    https://kleinelamas.de/wordpress/2015/09/07/wollen-sie-stillen-nein/

    Liebe Grüße,
    Lamasus

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