Holzhüttenstreuobstwiese Ende Juni

Das Gras bzw. die Wiese ist gemäht (Danke, danke Schwiegerpapa) und trocknet jetzt. Ein Baum war mit Läusen und Ameisen befallen, da habe ich die letzten Tage sowohl mit Brennesselsud als auch Seifenlauge versucht anzukämpfen. Mal sehen, ob es was nützt. Aber ich bin guter Dinge. Chemie wird hier ja nicht eingesetzt.

Auf dem Acker neben der Streuobstwiese – den ja gerade die Schwiegereltern bewirtschaften, da wir zwecks Maikäferchen eher unflexibel sind – wächst alles wie wahnsinnig. Die Blühstreifen mit Phacelia zwischen den Kartoffeln habe ich kurz vor der Geburt noch angesät und dort summt und brummt es schon jetzt ganz wunderbar. So viele Bienen (sowohl Honigbienen als auch Wildbienen) und Hummeln. Und anderes Getier. Wirklich ein Fest für die Sinne. Anfang Juni sah es noch so aus.

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2 Kommentare zu “Holzhüttenstreuobstwiese Ende Juni

  1. Welch eine Veränderung – Wahnsinn!
    Ich wünsche Euch, dass ihr die Plagegeister an dem einem Baum loswerdet.

    Ich gehe jetzt noch deinen Flohmarkt füttern und dann noch bisschen ausmisten, denn ich habe hier gerade „sturmfrei“.

    Liebe Grüße
    Sabine

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  2. Wie schön es bei Euch ist!
    Auch bei uns haben sich die Läuse arg vermehrt und werden in Zusammenarbeit mit Marienkäfern und meiner Seifenlauge dezimiert. Es schafft.
    Liebe Grüße
    Loku

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