Berührung

Berührung. Streicheleinheiten. Massagen. So wichtig für ein Baby. (Über) lebenswichtig.

Man merkt, wie sehr sie es genießen und sich wohl und geborgen fühlen.

Mit dem Herbstmädchen war ich bei einem Babymassagekurs – das wurde von unserem Geburtshaus angeboten. Ich fand es schön, aber gar nicht so entspannend mit acht weiteren Mamas samt Babys. Dennoch eine wertvolle Erfahrung, die uns noch lange begleitet hat. Jeden Abend haben wir das Herbstmädchen vor dem Bett gehen massiert. Auch heute noch, wenn sie möchte, oder nach dem Baden.

Das ich mit dem Maikäferchen nicht zu einem Kurs fahre, war von Anfang an klar. Ich nutze aktuell lieber die Zeit die wir vormittags zu zweit alleine verbringen und widme mich da ganz ihm. Jeden Tag schaffen wir es nicht eine Massage einzubauen, aber ich versuche mir diese so wertvollen Minuten mindestens jeden zweiten Tag freizuschaufeln.

„Ein Baby-Magen ist hungrig. Kein Zweifel.

Aber die Haut des Babys ist mindestens genauso hungrig.

Seite Haut ist gierig,

sein Rücken,

seine Wirbelsäule. 

Gierig nach Berührung,

gierig nach Empfindungen. 

So gierig wie sein  Magen, der nach Milch verlangt.“ (Frédérick Leboyer – Sanfte Hände)

Deshalb mein Buchtipp

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3 Kommentare zu “Berührung

    • Ich hätte meine Maus auch so gerne massiert, aber sie hat es gehasst nackig zu sein & streicheln & kuscheln findet sie auch mit fast 2 Jahren noch furchtbar. Haut auf Haut Kontakt hat sie völlig überfordert. Hoffentlich beim nächsten :-)

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