Die Welt ein bisschen bunter machen – Verlosung

Die Welt ein bisschen bunter machen – das ist meine Devise. Schon das vierte Jahr in Folge haben wir ganz viele Blumen/Wildblumen gesät für Bienen, Hummeln und andere Insekten. Jedes Jahr im Sommer, nehme ich dann die Samen um sie im nächsten Jahr wieder zu säen oder zu verschenken. Warum nicht auch an meine Blogleser?  Dieses Jahr habe ich echt viele Samen und auch die Firma Bingenheimer Saatgut hat mir Einiges zur Verfügung gestellt.

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Warum ökologisches Saatgut so wichtig ist? Darüber habe ich bereits hier ausführlich geschrieben. Kurz zusammengefasst: Es ist samenfest. Das heißt, ich kann mir selber mein Saatgut für das nächste Jahr „züchten“ und bin nicht darauf angewiesen Jahr für Jahr neues Saatgut zu kaufen. Unabhängig von großen Konzernen sein, altes Saatgut bewahren, gesunde Pflanzen und Lebensmittel zu ernten – das sollte das Ziel aller Gärtner sein.

Wer ein kleines Päckchen mit verschiedenem Saatgut gewinnen möchte – kommentiert bitte hier und … erzählt weiter WARUM „richtiges“ Saatgut so wichtig ist! (Gewinnspiel endet am 15.August um 24:00Uhr)

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49 Kommentare zu “Die Welt ein bisschen bunter machen – Verlosung

  1. Guten Morgen!

    Ich finde, ‚richtiges Saatgut‘ ist vor allem wichtig, wie du schon sagtest, damit man sich damit im nächsten Jahr selbst seine Pflanzen ziehen kann, ohne neues zu kaufen. Ich habe letztes Jahr Borretschsamen aus einer Bienenpflanzenmischung aufgesammelt und heuer können sich noch viel mehr Bienen daran erfreuen. Und das au h noch für mich gratis!
    Man darf die guten Saaten-Sorten und dadurch alte Obst-, Gemüse-, Kräuter-, und Blumensorten nicht vergessen.
    Qualität ist wichtiger als Quantität.
    Ich finde Bingenheimer Saatgut ganz toll, und euren Garten auch :)

    Liebe Grüße Martina

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  2. Ich durfte das schon in meiner Kindheit erleben. Meine Mama hat einen riesigen Garten und zieht sich den meisten Samen selbst. Für mich war das immer unheimlich beeindruckend, welchen Kreislauf das ergibt und wie toll die Natur für sich selbst arbeitet.
    Es ist jedes Mal, wenn ich nach Hause komme, eine Wohltat, durch den Garten zu gehen und diesen Reichtum zu bewundern. Meine Mutter kümmert sich da auch gut um uns und versorgt uns mit frischem Gemüse und Obst, wo sie kann. Deshalb würde ich ihr sehr gerne etwas zurück geben und mich wahnsinnig über das Bingenheimer Saatgut freuen. :)
    Danke für so eine liebe Geste!

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  3. Ich muss gestehen, ich habe lange das konventionelle Saatgut aus dem Baumarkt oder Supermarkt gekauft… Erst seit zwei Jahren mache ich mir viele Gedanken um okologisches Leben. Und dazu gehört auch das Saatgut! Ich möchte lieber kleine und okologische Betriebe unterstützen und bin auch über die Vielfalt und alte Sorten begeistert. Dieses Jahr werde ich das erste mal versuchen, selber Samen zu sammeln. Das gibt einem das Gefühl von Unabhängigkeit ;)

    Würde mich sehr über ein solches tütchen freuen. Liebe g rüße – mach weiter so mit deinem blog!

    Mareike

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  4. Hallo liebe Sabrina!
    Über ein Päckchen deiner Samen würde ich mich wirklich sehr freuen!
    Ich kaufe ökologisches Saatgut, neben der Möglichkeit, Samen für die nächste Saison zu gewinnen auch, weil ich die richtigen Firmen unterstützen will und nicht die, die mit Pestiziden um sich werfen und am Ende mit Monsanto in Verbindung stehen. Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag mit deinen Kleinen!
    Liebe Grüße, deine Caro

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  5. ‚Richtiges Saatgut‘ ist wichtig um ein Artenreichtum zu erhalten, ersten kann ich aus diesem Saatgut meine eigenen sortenreine Samen gewinnen, anders als bei F1-hybriden (oft herkömmliches saatgut). Pflanzen aus diesen Samen kann ich auch Saatgut abgewinnen, allerdings erlebt man da so einige Überraschung da ich ja durch die Züchtung (4) Möglichkeiten an verschiedenen Sorten habe, bzw. Pflanzen habe. Bio Saatgut-Hersteller sorgen auch für den Erhalt alter Sorten und sorgen so für die Erhaltung eines großen Artenreichtums. Nicht nur den Einheitsbrei der großen Saatgutkonzerne☺. Wir bauen schon seit Jahren unsere Gemüse aus dem saatgut von Bingenheimer an. Ich würde mich sehr über saatgut freuen.
    LG Daniela

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  6. Halli, hallo! Ökologisches Saatgut ist für mich so wichtig, weil ich mit meiner Familie möglichst autark leben will und das beinhaltet natürlich die Samengewinnung aus meinem Garten, um im nächsten Jahr wieder Freude an biologischem Gemüse zu haben. Das geht aber nur mit ökologischem Saatgut. Außerdem finde ich es wunderbar, dass auch alte Sorten gerettet und weitergegeben werden. Da steckt so viel Liebe und Hingabe für unsere Welt drinnen, das sollte viel mehr gefördert werden! Ich würde mich also sehr über ein Päckchen freuen! :) glg Martina

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  7. Eigentlich ist ökologisches, samenfestes Saatgut das natürlichste auf der Welt nur leider heute keine Selbstverständlichkeit mehr! Am Beispiel der Natur sieht man wie es richtig geht und das sollte unterstützt werden. Für unsere Gesundheit, die der Tieren und letztendlich der Natur. Das ist eine schöne Idee, die du da hast und absolut unterstützenswert :-)
    LG Kerstin

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  8. Hallo liebe Sabrina,
    ich habe heute und die Tage erstmal noch etwas auf deinem Blog geschnökert. Auch auf deinem alten. Vielen vielen Dank für deine ganzen Anregungen, Tips und vor allem offenen, teils berührenden Worte!
    Seit 3 Jahren haben wir unser eigenen Garten nachdem wir wieder zurück in die Heimat gezogen sind. Zuerst habe ich mir keine großen Gedanken gemacht über das Saatgut und auch welches im Bau- und Supermarkt gekauft. Unser Essen kauften wir aber damals schon immer Bio. Die Verbindung zum Saatgut kam komischerweise erst etwas später. Im zweiten Jahr habe ich dann Saatgut im Bioladen gekauft, da ich mich über Hybride belesen hatte. Und seitdem nehme ich auch immer wieder eigenes Saatgut ab und fast noch mehr freue ich noch darüber, wenn sich Sachen von selbst aussäen. Jedenfalls bin ich der Überzeugung dass es für mich und meine künftige Familie keinen besseren Ort gibt zum wachsen und gedeihen, als in einem prächtigen Paradiesgarten. An jeder Ecke soll etwas zum naschen wachsen, sodass man sich ganz intuitiv durch den garten isst. :) und natürlich auch die Bienen und Co. und um immer mehr in die Selbstversorgung zu kommen und unabhängig zu werden, von Dingen die wir gar nicht unterstützen wollen, ist eigenes Saatgut so wichtig.
    Danke, dass du die Haltung verbreitest. :) herzliche Grüße aus dem Norden.
    Alexandra (ponyoswelt bei IG)

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  9. Hallo,

    ich halte „richtiges Saatgut“ für essenziell wichtig für den Erhalt von Pflanzen in ihrer natürlichen, ursprünglichen Form. Dies fördert den Erhalt unserer einheimischen Wildtierarten, die mit künstlich veränderten Bedingungen oft einfach nicht zurecht kommen können.
    Wir haben im Februar ein Haus in einer Siedlung gebaut und den durch die Baufahrzeuge arg verwüsteten Garten mit Hilfe von einjährigem Bienenmischungen, Sonnenblumen und Brennesseln in ein Schmetterlings- und Bienenparadies verwandelt. Hier summt und brummt es eigentlich permanent von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang (und nachts vielleicht ein paar Nachtfaltern?). Allerdings passiert das sehr zum Ärger einiger Nachbarn, da unsere „wilden Garten“ so gar nicht in ihr Konzept des englischen Rasens passt.

    Viele liebe Grüße
    Sandra

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  10. Wir haben einen 250 Jahre alten Hof mit natürlichen Mitgeln saniert. In unserer Hausfassade lebt eine seltene Bienenart. Ein Teil unseres Grundstücks bleibt „wild“ für die Tiere, die dort leben. Und den Garten wollen wir „ursprünglich“ anlegen. Mit heimischen Pflanzen, bienenfreundlich, mit „alten“ Obstsorten und am liebsten mit einem kleinen Gemüsegarten dazu. Dafür könnten wir das richtige, gute Saatgut gebrauchen. :)

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  11. Liebe Sabrina,
    leider ist mein (langer) Kommentar von eben nicht gesendet worden. :D
    Zunächst wollte ich mich bei dir bedanken, wieviel Infos, Kraft und Gefühl du in deine beiden Blogs steckst, bzw nun in diesen. Ich habe die Tage schon etwas auf beiden gestöbert…
    Seit wir vor drei Jahre aus der Großstadt zurück in die Mecklenburger Heimat gezogen sind, bewirtschaften wir auch unseren eigenen Garten. Zunächst hatte ich mir über das Saatgut nicht soviel Gedanken gemacht (obwohl wir nur Biolebensmittel gekauft haben – verrückt oder?). Nachdem auf den Tüten aber immer was von Hybriden stand, habe ich mal angefangen mich genauer mit dem unbequemen Theme zu beschäftigen. Seitdem kaufe ich Saatgut (Bingenheimer) bei uns im kleinen Bioladen oder vom Dreschflegel. Aus diesen Pflanzen ziehe ich nun eigenes Saatgut. Am meisten freue ich mich aber immer, wenn sich Pflanzen von selbst aussäen. :)
    Da ich den Garten als (für uns) besten Ort zum (auf)wachsen und Gedeihen unser künftigen Familie sehe, ist eigenes Saatgut einfach unerlässlich. Für ein blühendes Paradies, wo an jeder Ecke etwas Essbares wächst und die Bienen summen. Ein Garten der uns nährt. <3 Das sehe ich als unseren Beitrag auf dieser Erde, Mutter Erde was zurück zugeben. Schöpfer zu sein. Und dafür ist eigenes Saatgut so wichtig. Unabgänigig werden von Systemen, Selbstversorgung, Vervollkommung.
    Ich finde, du und deine Familie leisten dafür schon so einen großen Beitrag! Danke.
    Alles Liebe,
    Alexandra
    (ponyoswelt bei IG)

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  12. Ich bin noch dabei das nähere Umfeld zu überzeugen dass es eben wichtig ist nicht die Tütchen für wenige Cent aus dem baumarkt zu kaufen sondern nachhaltiges Saatgut zu verwenden. Leider ist nicht jeder bereit mehr Geld dafür auszugeben. Daher gebe ich Saatgut und auch Pflanzen gern weiter um ökologisches Saatgut weiter zu verbreiten. Meist sind in den Tütchen für meinen kleinen Garten auch zu viele Samen so dass teilen einfach das beste ist. Jedes jahr experimentiere ich ein wenig mit neuen Sorten und würde mich sehr über ein wenig zusätzliches Saatgut freuen!

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  13. Hallo Sabrina,

    in diesem Jahr steht mein Foliengewächshaus und Gemüse in Kübeln an einem andren Ort als im letzten Jahr. Leider ist vieles nichts geworden und oder nur sehr wenig Ertrag. Hier fehlen die Bienen und leider klappt´s dann auch nicht so gut.

    Im nächsten Jahr brauchen wir unbedingt eine Bienenwiese, habe mich sehr mit dem Thema beschäftigt. Und dann möchte ich mir auch Pflanzen selber ziehen, Du siehst also gutes Saatgut wird bei mir für Gemüse aber auch für Bienenpflanzen dringend benötigt.

    Alles Liebe Simone

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  14. Hey! Auch ich würde mich freuen, unsere Saatgutvorräte aufzufrischen und zu bereichern. Außerdem versuche ich auch, mein Umfeld – bevor es herkömmliches Saatgut im Baumarkt kauft- mit Saatgut (auch selbst gewonnenes) zu beschenken. Für die Bienen und Hummeln usw haben wir hier auch immer einiges an Blüten. Tatsächlich muss ich mich aber nichnal mit Frühblühern beschäftigen. Denn nach dem Winter sind es doch eher weniger Blüten. Die Blumenwiesen blühen ja erst im Sommer. Hast du da noch Ideen? Welche Frühblüher hälst du für die Insekten bereit?
    Liebe Grüße und danke für die Verlosung!
    Gesa

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  15. Hallo,
    Ich habe auch einen kleinen,wilden Garten in dem auch Kräuter bis zur Blüte stehen dürfen und in den letzten Tage hatten wir sehr viele Besucher beim Orgegano. Das hat auch meine 2 Jungs(4 jnd 6) fasziniert. Ich kaufe auch immer auf dem Arche Noah Markt Saatgut von Demeter.Für mich ist der Erhalt der alten Sorten ein grosses Anliegen. Es gehen uns so viele robuste ,aromatische und gesunde Pflanzenarten verloren. Wie soll da die Zukunft für unsere Kinder aussehen? Soll in Zukunft das Obst und Gemüse so teuer sein ,Dank der Patente,dass wir es uns nicht mehr leisten können. Es ist sowieso ein Wahnsinn auf Leben/Pflanzen Patente abzugeben. Echt ein grusliger Gedanke. Auf deine Frage ,warum biologisches Saatgut,natürlich der Erhalt alter Pflanzen , kein Gensaatgut und keine Hybridsaaten.für mich auch wichtig dass ich auch weiss woher der Samen kommt. Und am Besten Bio von Anfang an. Das wünsch ich mir für uns ,unsere Kinder und unsere Erde.

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  16. Hallo Sabrina,
    für mich ist es wichtig ökologisches Saatgut zu verwenden, um im Einklnag mit der Natur zu leben. Nur wenn der Boden und das was in den Boden kommt wirklich gut ist, kann auch nur Gutes hervor kommen und ein ökologisches Gleichgewicht hergestellt werden. Für mich ein wichtiger Baustein für diese Welt, für die Natur, die Tieren, die Pflanzen und letztendlich für uns Menschen.

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  17. Hallo,
    würde mich auch riesig über das Saatgut freuen. Ganz einfach um mein eigenes zu bereichern. Ich verwende zu 90% ökologisches oder eigenes Saatgut. Leider hat der Regen in den letzten 4 Wochen für eine schlechte Ernte dieses Jahr gesorgt.

    Viele Grüße
    Romi

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  18. Hallo,
    Auch ich habe einen kleinen Garten,den ich mit alten Saatgut bestelle. Biologisches Saatgut ist enorm wichtig für den Erhalt alter Pflanzen. Es ist beängstigend wieviel alte Sorten schon verschwunden sind. Wie soll das weitergehen,wie soll die Zukunft für unsere Kinder aussehen. Obst und Gemüse so teuer , Dank Patenten, das man es sich nicht mehr leisten kann. Ein grusliger Gedanke. Biologisches Saatgut ist frei von Genmanipulation,keine Hybriden und nachbaufähig. So stellt ich mir das vor. Und meine 2 Jungs (4und6) haben immer viel Spass die Samen im nächsten Jahr in ihre Beete zu geben . Einen weiteren Vorteil finde ich auch dass man Verfolgen kann wo das Saatgut herkommt und die Vielfalt ist enorm.
    In dem Fall wünsche ich euch ein frohes Gärteln und * Bio von Anfang an*
    Lg

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  19. Oh ein schönes gewinnspiel. Ich achte für meinen Balkon immer darauf welches Saatgut ich verwende…es sollte nachhaltig sein und das Gemüse was ich ernte frei von giftstoffen.
    Lg Carola

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  20. Hallo :-)
    Ich würde mich ganz besonders über den Gewinn freuen. Ich möchte auch immer mehr selbst anbauen und daraus Samen ziehen, vor allem, weil ich kein genmanipuliertes Saatgut möchte und natürlich nicht Monsanto unterstützen möchte.
    Liebe Grüße, Julia

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  21. du sagst so wahre Worte! ich bin auch gerade dabei, Samen zu gewinnen. im letzten Jahr habe ich ein Radieschen bis zur Blüte stehen gelassen – keiner, der in den Garten kam, hat die Pflanze erkannt :) es ist eigentlich so einfach, etwas Gutes für unsere Umgebung zu tun… hab also vielen Dank für das Teilen deiner Gedanken zu diesen wichtigen Themen!
    liebe Grüße, Anne

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  22. Hier, hier, ich mag auch ökologisches Saatgut 😊 Ich habe eine Wohnung mit klitzekleinem Garten mitten in der Berliner Innenstadt und versuche auf diesem kleinen Fleckchen Erde so gut wie möglich für die Gesundheit meiner Familie (Kräuter, Radieschen, Tomaten, Johannisbeeren – more to come) und die Bienen und andere kleine Lebewesen (Bienenmischungen, Totholz und andere Versteckmöglichkeiten) zu sorgen. „Eine andere Welt ist pflanzbar“ egal an welchem Ort!

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  23. Wir würden uns über richtiges Saatgut freuen, damit unsere Kleine den Lebenskreislauf der Blumen nach verfolgen kann. Nach dem Verblühen in den Baumarkt rennen und neue Tüten kaufen ist ein fragwürdiger Kreislauf.

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  24. Hallo Sabrina,

    Wir finden, dass auch der „kleine“ Haushalt viel für einen bewussten Umgang mit der direkten Lebens(um)welt tun kann. Genverändertes Saatgut oder auch das Einjährige aus dem Baumarkt helfen nicht der Umwelt oder den Insekten und somit auch nicht den Menschen. Sie erwirtschaften einfach nur aus Egoismus und Geldgier.

    Tauschen von Saatgut und Samen und somit die Erhaltung der Artenvielfalt sollte doch das Ziel sein. Vor allem, wenn die eigenen Kinder im Garten umhernaschen.

    Dein vorgestellten Saatgut haben wir vom Lindenhof in Eilum..und es ergibt kleine Wunder!

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  25. Ich würde ja gerne Fotos einfügen, die das Wunder anschaulich machen…bekomme nicht hin. Technisches Unvermögen 😂

    Per Mail? Magst du mir deine Email Adresse geben?

    Liebe Grüße,
    Maren

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  26. Hallo Subs,
    wir würden uns hier auch sehr über ein paar weitere Samen freuen :-) Der Große (4) ist sehr interessiert, wie das alles mit den Blumen und dem Gemüse im Garten funktioniert. Da finde ich samenfeste Sorten unerlässlich um ihn diesen Kreislauf zu erklären.
    Außerdem ist es natürlich immer besser von den großen Firmen unabhängig zu sein und sein Geld woanders zu investieren. Selbst Saatgut ziehen spart Geld und ist das natürlichste, das es gibt.
    Viele liebe Grüße und ein schönes Wochenende euch,
    Marlia

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  27. Oh ich liebe die Bilder eures Gartens und würde sehr gern ein paar Samen davon auch bei uns einpflanzen. Es ist einfach toll welcher Kreislauf aus einem Samenkorn entstehen kann! Das finde ich so super an ökologischem Saatgut!

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  28. Wir ziehen im Herbst ins eigene Haus. Endlich haben wir dann einen Garten. Ein Hochbeet ist schon gebaut, wird aber jetzt erst mal mit Gründüngugspflanzen bestückt. Was noch im Garten entsteht, muss noch geplant werden. Da wäre es sicher sinnvoll mit dem richtigen Saatgut anzufangen. Ich würde mich freuen.

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  29. …genau dieser Tausch von Saatgut finde ich etwas Wundervolles – es entsteht ein Kreislauf. Was ich zu viel habe, gebe ich weiter, ob ein Samenkorn oder etwas Anderes! Grosses kann dabei herauskommen! Und was ich zudem an ökologischem Saatgut schätze, ist die Sortenvielfalt. Ich mag vor allem die ProSpecie-Rara, die es bei uns in der CH gibt. Danke für die Inspiration, immer wieder! Herzlich, Carmen

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  30. Es ist schon erstaunlich, dass auf die letzten (sehr berührenden) Beiträge NIEMAND etwas zu schreiben hatte. Jetzt aber, wo es etwas zu gewinnen gibt, kommen sie alle aus ihren Löchern. Tz tz tz

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  31. Hallo liebe Sabrina,

    wir sind im Mai in ein Haus gezogen und haben nun etwas über 400qm Garten. Momentan ist hier eine große Wiesenfläche mit ein paar Wildkräutern und -blümchen. Für das nächsten Jahr würden wir gerne einige Beete anlegen, für Gemüse und noch mehr Blümchen für die Bienen, Hummeln, Schmetterlinge etc. Da wäre so ein tolles Startpaket mit vernünftigen Samen eine große Hilfe.
    Viele liebe Grüße, Didi

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  32. Hallo liebe Sabrina,

    ich kaufe auch immer Bingenheimer Saatgut. Warum?! Weil es mir am natürlichsten erscheint, weil ich keine manipuliertes Gemüse mag und mir lieber ist, wenn mal was „nicht kommt“ als dass alles so gezüchtet ist, dass nicht mal absehbar ist inwiefern es den Menschen und unserer Erde am Ende doch schädigt. Vielfalt und Natürlichkeit ist mir wichtig. Ich finde es schlimm, dass es noch immer außergewöhnlich ist, wenn man „Öko-Saatgut“ oder andere naturbelassene Sachen /Lebensmittel usw. kauft. DAS sollte doch ganz normal sein. ;-)
    Über ein Tütchen würde ich mich freuen und will dir auch noch mal sagen, dass dein Blog eine große Inspiration für mich ist! Herzlichen Dank und liebe Grüße,
    Maike

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  33. Natürliches Saatgut ist das A und O. Alte Sorten müssen erhalten werden!
    Ich weigere mich mir von Monsanto Saatgut aufzwingen zu lassen, dass man jährlich neu kaufen muss. In einigen Ländern ist das leider verpflichtend und das ziehen von eigenem Saatgut ist verboten. Ich bete, dass so etwas niemals hier bei uns passiert, aber wer weiß was noch kommt.
    Wir ziehen das was geht selber oder tauschen uns mit Bekannten aus.
    Liebe Grüße,
    Nicole

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  34. Hallo, auch ich hüpfe gern in den Lostopf.
    Klar bevorzuge ich Bio-Saaten und gebe auch sehr gerne weiter.
    Ich habe keinen eigenen Blog, aber ich habe Brutknollen vom Schlangenknoblauch,
    das ist Urknoblauch, unglaublich mild und würzig und eben Nachwuchs aus meinem BioGarten. Außerdem sieht er sehr interessant aus;-) Wer gerne einige Brutknollen möchte, melde sich bitte mit emailaddi über die Tausch-und Flohmarktecke hier im Blog.
    Liebe Grüße
    Loku

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  35. Hallo,
    ich hab dieses Jahr mit kleinem Kind und guten Samen meinen Balkongarten bepflanzt. Und wir waren alle ganz begeistert. Und mir war es – wie dir – wichtig saatgut auszuwählen, das samenfest ist. Das war mir vorher gar nicht so bewußt, aber als ich dann den Unterschied herausfand, war mir klar, so und nicht anders. Ich hab einfach bei meiner Bestellung die ganze Familie und Schwiegerfamilie ins Boot geholt. Ich hoffe jetzt, dass die Ergebnisse auch noch gut ausfallen ;-)
    Liebe Grüße, Mo

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  36. Liebe Sabrina,
    für mich ist „richtiges“ Saatgut wichtig, weil ich Sortenvielfalt erhalten möchte. Schon als Kind habe ich meiner Mama beim Aufbewahren der Samen geholfen, meist haben wir sie in den kleinen Ü-Ei-Kapseln gesammelt und mit winzigen Zetteln beschriftet :).
    LG Linnea

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  37. Wir ziehen nächstes Jahr in ein Haus neben meinen Eltern und haben endlich einen Garten. Es gibt dort schon einige Apfelbäume, einen Zwetschgen- und einen Kirschbaum, aber das wars. Ich möchte vieles anpflanzen und mich an die alten Sorten halten, da sie leider immer mehr in Vergessenheit geraten. Ich möchten meinen zwei Kindern ( 21 Monate und 3 Monate) zeigen, wie Pflanzen wachsen und woher Obst und Gemüse kommen. Wie vielfältig die Natur ist und eine schöne Bienenwiese für allerlei Getier anpflanzen, sie sind doch so wichtig für uns!

    Bleibt wie ihr seid, du und deine Familie seid eine so tolle Inspiration! <3

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  38. Liebe Sabrina, ich würde mich auch sehr freuen, über solche Samen!😍 Wir haben auch einen Garten und verwenden nur Bingenheimer Saatgut, oder wenn es schon vorgezogene Pflanzen sein sollen, dann ebensolche von Bioland. Bio heißt für mich Bio von Anfang an, vom Samen an. Von der Erde an. Ich möchte auf keinen Fall billiges, vielleicht genmanipuliertes Saatgut aus dem Baumarkt, bei dem ich auch noch Monsanto unterstützen würde. Außerdem bin ich für den Erhalt echter, alter Sorten…von denen es viel schöne Auswahl mit Namen gibt. Ist viel wertvoller in meinen Augen, das darf auch etwas mehr kosten.
    Samen selbst hab ich bis jetzt noch nicht gewonnen, weil ich meine Tütchen erstmal aufbrauchen möchte, aber eine Aufstockung wäre immer gut.
    Besonders stolz bin ich, wenn sich was selbst aussät, wie dieses Jahr meine wilden Kornblumen❤️, und eine Stockrose kam nach 2 Jahren raus.
    Bienenblumen säe ich auch jedes Jahr.
    Vielleicht hab ich ja Glück, ich würde mich echt freuen😘
    Liebe Grüße

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  39. Pingback: Die Welt ein bisschen bunter machen – Gewinnspielauflösung | Holzhütteneinblicke

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