Mehr selbermachen – ein kleiner Schritt in Richtung Selbstversorgung

Mein großes Ziel ist es irgendwann von unserem Garten Leben zu können. So viel wie möglich ist. Da ich – gerade beim Gemüseanbau – aber noch so viel lernen muss, versuche ich mich in der Zwischenzeit in Dingen die augenscheinlich leichter von der Hand gehen. IMG_1891Processed with VSCOcam with m3 preset Teemischungen und Gewürze. Da gibt der Garten schon viel her zum Glück. Frauenmantel, Holunderblüten, Melisse, Minze, Salbei, Thymian, Fenchel, Erdbeer/Himbeerblätter, Rosenblüten, Lavendelblüten… Diverse Wildkräuter sammle ich unterwegs. Huflattich, Spitzwegerich und viele andere. Ich möchte mir drei teemischungen zusammenstellen. Husten/Erkältungste, Frauentee, Haustee IMG_0975 Außerdem trockne ich Gewürze in großen Mengen. Gerade die „Italiene Gewürzmischung“ möchte ich nicht mehr kaufen, die brauchen wir hier echt oft und haben das meiste doch mittlerweile selber angebaut. Auch Chili haben wir bisher frisch gekauft, getrocknet, gemahlen. Dieses Jahr erstmals selber angebaut. Oregano, Rosmarin, Thymian, Liebstöckel, Petersilie, Schnittlauch, Bohnenkraut und viele mehr. Das meiste davon trockne ich. Schnittlauch und Petersilie friere ich ein. Dinge die hier wenig bis kaum gegessen/getrunken werden, mache ich erst gar nicht selber, auch wenn ich manchmal Lust drauf hätte Marmelade oder Sirup zu machen. Diese Zeit verwende ich dann lieber für Dinge die wir tatsächlich regelmäßig benötigen und sonst zukaufen müssen. Gerade in der Selbstversorgung fängt man klein an – daher freue ich mich wenn wir mit den Teemischungen vielleicht sogar über den Winter kommen. IMG_1753IMG_1890

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16 Kommentare zu “Mehr selbermachen – ein kleiner Schritt in Richtung Selbstversorgung

  1. Hallo,

    es sieht so schön aus bei euch im Garten, ich finde es traumhaft.
    Eigener Tee ist was ganz Besonderes; wir trinken noch fleißig die getrocknete Pfefferminze aus dem letzten Jahr, immer wieder ein Genuss.
    Nicht entmutigen lassen, wenn es nicht so rasch geht mit der Selbstversorgung: Schritt für Schritt kommt man ans Ziel.

    Liebe Grüße,
    Lamasus

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  2. Hallo,

    das sieht ja jetzt schon lecker, nach einigen Tassen Tee aus.
    Wie trocknest und lagerst Du die Zutaten?

    Herzliche Grüße aus dem Norden
    SANDRA

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  3. Selbstversorgung ist toll. Als Buch kann ich John Seymour „Selbstversorgung aus dem Garten“ empfehlen. Dort schaue ich auch nach Jahren immer noch regelmässig rein.
    Ohne Dich demotivieren zu wollen: (ich weiß leider die Quelle nicht mehr) Man braucht wohl pro Person 40qm Gemüsebeet um über das Jahr zu kommen. Zusätzlich Platz für Kartoffeln. Je nachdem wieviele Kartoffeln Ihr verbraucht, brauchst du da auch nochmal 40qm. Und dann hast du eine Fläche, die echt Arbeit macht.

    Aber laß dir von dieser nüchternen Betrachtung nicht den Mut nehmen. Es lohnt sich trotzdem…

    Herzlich, Christian

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  4. Schöner Beitrag!
    Ich hab letztes Jahr auch meinen ersten Tee gemacht und hab immer noch mehr als genug davon. Da geht also was und ich find es immer total schön, so eine ganze Kategorie abgehakt zu haben – ganz egal, wie klein sie ist.
    Dein Beitrag würde übrigens wunderbar zu {EiNab} der Blogparade rund um Nachhaltigkeit passen. Grade Selbstversorgung ist ein Thema das wie geschaffen dafür ist. Vielleicht magst du ja mitmachen…
    http://foolfashion.blogspot.de/2015/06/einab-im-juni.html
    LG Zora

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  5. Hallo!

    Habe gerade durch EiNaB hier her gefunden und mich gleich ein wenig umgesehen auf Deinem Blog. Gefällt mir sehr gut!

    Werde wohl künftig öfters vorbei schauen. Nachhaltiges Leben und ein Schritt in Richtung Selbstversorgung ist mir auch wichtig.

    lg
    Maria

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  6. Freut mich, dass du bei Einab mitmachen willst <3! Du passt da einfach perfekt rein!
    Die Verlinkung hat scheinbar nicht geklappt – ich sehe dich in der Linkliste nicht. Vermutlich liegt es dran, dass in deinem Beitrag kein Backlink zur Parade ist . Dann streikt Inlinkz nämlich. Magst du es nochmal versuchen?
    Ich finde nämlich deinen Blog so schön und lesenswert – den sollen unbedingt noch ein paar "likeminded People" finden!
    LG Zora

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  7. Hallo,

    Ich lese schon eine ganze Weile Deinen Blog.
    Immer wieder inspirierend.

    Zum Thema Selbstversorgung:
    Von Gudrun Pausewang: ,Rosinkawiese‘.
    Ich meine, es gäbe 3 Bände. Darin beschreibt die Autorin das aternative Leben in den 1920er Jahren ihrer Eltern(?) im Sudetenland. Die Eltern hatten sich ebenfalls das Ziel gesetzt, Selbstversorger zu sein.
    Ich habe die Bücher vor bestimmt 20 Jahren oder so gelesen.
    Es gibt sie noch bei Booklooker.

    LG,

    Karline

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  8. Hallo Sabrina, vor einiger Zeit hatte ich Dir bereits mal geschrieben als die Krankenzeit bei Euch einfach nicht enden wollte….und auf Paungger & Poppe hingewiesen: u.a. Gärtnern mit dem Mond, Das Mondjahr-Der Mondkalender für Garten, Balkon und Terrasse….ich kann Dich nur nochmals mit ganzem Herzen und aus tiefster Selle darauf hinweisen- gibt es auch in vielen Bücherein und Bibliotheken leihweise….herzlichst Manuela :)

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  9. Hallo Sabrina,
    erstmal danke für den tollen Artikel! Ich habe Deinen Blog gerade entdeckt und werde ab jetzt sicher öfter vorbeischauen. :)
    Wir sind auch auf dem Weg in Richtung Selbstversorgung, wenn auch noch ganz am Anfang. Selbstgezogenes Essen ist so wertvoll und gerade wenn es um die Ernährung geht, ist uns eine gewisse Souveränität sehr wichtig. Von daher werde ich mich jetzt durch die Artikel über Deinen Garten lesen und gespannt sein auf alles, was noch kommt.
    Beste Grüße, Marie

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  10. Hallo Sabrina,
    ich muss mir echt mal ein Beispiel an dir nehmen und mehr Gewürze und Tees trocknen. Das steht hier in rauen Mengen im Garten und könnte mit wenig Aufwand so gut genutzt werden! Wie trocknest du? Auf alter Zeitung auf dem Boden liegend oder kann man die Kräuter auch einfach an der Decke aufhängen?
    Viele Grüße & Danke fürs Mitmachen bei „Einfach. Nachhaltig. Besser. Leben“, da hab ich deinen Blog nun auch gefunden.
    Marlene

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  11. Pingback: Kein Sommerloch bei {EiNaB}: Rückblick auf die Juni-Parade | Verrücktes Huhn - Neues aus dem wahren Leben

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