Gewinnspielauflösung und kleine Ankündigung

Endlich, die Auflösung des Gewinnspieles.

Die Trittschutzmatte die uns Reoboardermama Stefanie Schötz zur Verfügung gestellt hat – hat gewonnen:

Annika Meier

Herzlichen Glückwunsch!!!

Bitte melde dich per Mail bei mir, ich leite deine Daten dann an Stefanie weiter!

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Und noch etwas in eigener Sache:

Der Blog macht einige Zeit Pause. Meine Energie muss ich derzeit voll und ganz auf meine Kinder richten, es ist schön aber so so unglaublich anstrengend und kräftezehrend gerade. Ich muss Prioritäten setzen und komme dann mit neuer Energie und neuen Ideen zurück. Ich hoffe ihr bleibt mir und meinem Blog dennoch treu – er ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ebenso ihr, meine tollen Leser. Viele liebe Freunde und Bekannte lesen hier mittlerweile mit, noch mehr Unbekannte. Ich möchte euch mit schönen Fotos, Familiengeschichten und meinen neuen Visionen zu unserem Selbstversorgerleben verzaubern. Gerade ist mir aber eher nach jammern ;) das mache ich lieber persönlich bei denen die es aushalten können. Müssen ;)

 

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Sicherheit im Auto – das Gewinnspiel

Kürzlich habe ich euch ja davon berichtet WIE wichtig es ist sein Kind so lange es geht rückwärts fahren zu lassen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige Reboarder man in „freier Wildbahn“ sieht und wie wenig dieses Thema scheinbar in der Öffentlichkeit steht. Deshalb ist mein Ziel, möglichst viele Menschen aufzuklären. Nicht zu missionieren. Denn schlussendlich ist jeder für sich und sein Kind selber verantwortlich. Trotzdem ist es schön, wenn viele unserem Beispiel folgen möchten und sich einen Reboarder kaufen.

Wir fahren nun schon einige Wochen mit dem neuen Axkid Minikid durch die Gegend und sind immer noch schwer angetan. Also hat er sich – wie erwartet – auch im Alltag bewährt.

Ich hatte euch beim letzten Blogeintrag gebeten, Fragen zu stellen. Und ich versuche heute, diese zu beantworten:

Blickkontakt zwischen Eltern und Kindern: Wir haben einen Spiegel für das Herbstmädchen montiert, so dass wir sie jederzeit sehen können. Aber auch sie kann Blickkontakt halten bzw. sie braucht das gar nicht so sehr. Oft überrascht sie mich aber wenn sie beispielsweise aufgeregt ruft „da fährt ein Baaaaggger“ und tatsächlich, der Bagger fährt – uns entgegen. Sie beobachtet das Geschehen also nicht nur hinten raus sondern auch nach vorne durch den Spiegel. Wenn das Kind etwas benötigt, Spielzeug oder  Trinken, dann reiche ich es nach hinten. Da sie „näher“ an mir sitzt, klappt das sogar viel besser als bei einem herkömmlichen Sitz.

Was tun, wenn das Kind lange Beine hat und man das Gefühl hat, es bräuchte mehr Platz: Schneidersitz oder überkreuzte Beine. Kinder machen das meistens ganz automatisch und machen es sich einfach bequem.

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Was passiert mit der Rückbank, wenn das Kind schmutzige Schuhe anhat: Ganz klar! Sie wird schmutzig. Also entweder vorher Schuhe ausziehen oder aber eine Trittschutzmatte anbringen. Und wenn wir schon dabei sind… So eine praktische Trittschutzmatte von Axkid könnt ihr gewinnen. Zur Verfügung gestellt hat sie uns unsere Reboardermama Stefanie Schötz

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Wenn ihr so eine gewinnen wollt, kommentiert bis zum 15. September 2016 / 24:00 Uhr hier unter dem Artikel. Freuen würden wir uns später über ein Foto, wenn ihr diese in Verwendung habt (mit Erlaubnis zum Veröffentlichen – gerne auch ohne Gesicht des Kindes).

Alles in allem also ist der Reboarder also eine gute Entscheidung! Euch allen also eine Gute Fahrt!

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Die Welt ein bisschen bunter machen – Verlosung

Die Welt ein bisschen bunter machen – das ist meine Devise. Schon das vierte Jahr in Folge haben wir ganz viele Blumen/Wildblumen gesät für Bienen, Hummeln und andere Insekten. Jedes Jahr im Sommer, nehme ich dann die Samen um sie im nächsten Jahr wieder zu säen oder zu verschenken. Warum nicht auch an meine Blogleser?  Dieses Jahr habe ich echt viele Samen und auch die Firma Bingenheimer Saatgut hat mir Einiges zur Verfügung gestellt.

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Warum ökologisches Saatgut so wichtig ist? Darüber habe ich bereits hier ausführlich geschrieben. Kurz zusammengefasst: Es ist samenfest. Das heißt, ich kann mir selber mein Saatgut für das nächste Jahr „züchten“ und bin nicht darauf angewiesen Jahr für Jahr neues Saatgut zu kaufen. Unabhängig von großen Konzernen sein, altes Saatgut bewahren, gesunde Pflanzen und Lebensmittel zu ernten – das sollte das Ziel aller Gärtner sein.

Wer ein kleines Päckchen mit verschiedenem Saatgut gewinnen möchte – kommentiert bitte hier und … erzählt weiter WARUM „richtiges“ Saatgut so wichtig ist! (Gewinnspiel endet am 15.August um 24:00Uhr)