Gewinnspielauflösung und kleine Ankündigung

Endlich, die Auflösung des Gewinnspieles.

Die Trittschutzmatte die uns Reoboardermama Stefanie Schötz zur Verfügung gestellt hat – hat gewonnen:

Annika Meier

Herzlichen Glückwunsch!!!

Bitte melde dich per Mail bei mir, ich leite deine Daten dann an Stefanie weiter!

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Und noch etwas in eigener Sache:

Der Blog macht einige Zeit Pause. Meine Energie muss ich derzeit voll und ganz auf meine Kinder richten, es ist schön aber so so unglaublich anstrengend und kräftezehrend gerade. Ich muss Prioritäten setzen und komme dann mit neuer Energie und neuen Ideen zurück. Ich hoffe ihr bleibt mir und meinem Blog dennoch treu – er ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ebenso ihr, meine tollen Leser. Viele liebe Freunde und Bekannte lesen hier mittlerweile mit, noch mehr Unbekannte. Ich möchte euch mit schönen Fotos, Familiengeschichten und meinen neuen Visionen zu unserem Selbstversorgerleben verzaubern. Gerade ist mir aber eher nach jammern ;) das mache ich lieber persönlich bei denen die es aushalten können. Müssen ;)

 

Herbstmädchensprache

Kürzlich während sie das Baby streichelt: „Mama warum hat der Maikäfer keinen Bart?“

Seit einiger Zeit sagt sie statt Gänseblümchen –> Gänsepflückchen. Das find ich ja schon sehr niedlich.

Und vor einigen Tagen musste sie ganz dringend ein „Geschenk“ für einen befreundeten Jungen machen. Sie war eine halbe Stunde schwer beschäftigt, mit malen, ausschneiden, aufkleben. Ich finde ihr Kunstwerk herrlich und lasse es noch einige Zeit hängen

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Mamakräfte

Das Leben als Mama ist nicht nur Ponyhof und Glücksgefühle. Es ist vor allem auch anstrengend. Sehr. Wenig und schlechten Schlaf, unrasierte Beine, quasi keine „Allein-Zeit“, viel Dreckwäsche und körperliche Beschwerden.

Heute morgen bin ich nach einer furchtbaren Nacht (zwei unruhige Kinder die halbstündlich aufgeweint haben – Vollmond…) aufgewacht und schon gemerkt, hui, Kopfschmerzen. Normalerweise verschwinden diese „Aufstehkopfschmerzen“ beim duschen. Heute nicht. Ich habe wirklich alles versucht, Heiße Sieben, Einreiben mit Magnesiumöl, 2 x 20 Minuten Schlafen (länger hat mich das Maikäferchen nicht gelassen) und schlussendlich sogar eine Kopfschmerztablette. Nichts halt geholfen und ich stand den ganzen Tag neben mir und war wirklich ziemlich am Ende meiner Kräfte. Das Maikäferchen möchte viel bespaßt und noch mehr getragen werden. Die Tiere raus und mit frischen Wasser und Futter versorgt werden. Haushalt – blieb heute völlig liegen.

Zum Glück hatte ich heute zufällig einen Termin bei meiner Heilpraktikerin, die mich getapt und genadelt hat. Und tatsächlich, schon zwei Stunden später ging es mir viel viel besser.

Ich finde es schon ziemlich erstaunlich mit solch einem Brummschädel zwei Kinder den ganzen Tag so zu bespaßen dass alle glücklich sind. Wir haben viel Zeit im Bett vergammelt, gelesen und haben uns ein Eis gegönnt.

Seit 20 Uhr schlafen beide und ich habe alles liegengebliebene erledigt, Geschirr, Wäsche, Tiere. Schnelldurchgang. Jetzt bin ich durchgeschwitzt und tippe hier noch ein bisschen um mich zu entspannen.

Ja, wir Mamas entwickeln so manches Mal schon erstaunliche Kräfte wenn es darum geht unseren Lieben gerecht zu werden. Was ich heute mal wieder gemerkt habe – ich darf mich selber nicht vergessen. Das ist so leicht gesagt und so schwer umzusetzen. Das war es mit einem Kind schon, aber jetzt mit zweien. Wovon einer doch schon sehr viel Aufmerksamkeit fordert doppelt schwer. Umso mehr muss ich versuchen ein paar Minuten für mich zu erhaschen. Mein Körper wird es mir danken.

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4 Monate Maikäferchen

Puh, der letzte Monat hatte es wahrlich in sich. Seit das Maikäferchen drei Monate und zwei Tage ist, dreht es sich zuverlässig selber auf den Bauch. Seit diesem Tag weint er wieder sehr viel. Teilweise ein schrilles Brüllen über lange lange Minuten. Wir waren noch einmal bei der Osteopathin und auch bei unserer homoöpatischen Kinderärztin. Fakt ist: er saugt alle Reize auf und kann sie nicht verarbeiten. Schläft dazu viel zu wenig. Durchschnittlich 12/24 Stunden. Nicht jeder Tag ist gleich und glücklicherweise gibt es diese wunderbaren, tollen, entspannten Momente mit ihm. In denen es einfach nur Spaß macht Mama von zwei so großartigen Kindern zu sein.

Er betrachtet die Welt mit seinen großen Kulleraugen und findet alles und jeden furchtbar interessant. Decken mit Mustern starrt er fasziniert an und versucht sie zu greifen. Er „arbeitet“ höchst konzentriert daran sein Spielzeug zu erwischen das neben ihm liegt. Danach braucht er meistens Pause und Mama.

Die Nächte sind zwar kurz aber meist schläft er ganz gut, das ist sehr angenehm. Wenn er da so neben mir liegt und friedlich schläft, dann platzt mein Mutterherz vor Stolz.

Ach kleiner Maikäfer, du besonderer Mensch. Anstrengend und wunderschön ist es mit dir! Ich möchte keine Minute missen!

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Immer wieder erstaunlich, wie ähnlich sich die beiden in ihrer rasanten Entwicklung sind. Hier war das Herbstmädchen vier Monate. 

3 Jahre Herbstmädchen

Unser wundervolles Strahlemädchen feiert heute seinen Dritten Geburtstag. Unglaublich. Warum rast die Zeit mit Kindern nur so sehr?

Das letzte Lebensjahr war sehr aufregend für das Herbstmädchen. Für uns alle. Kinderhausstart, die Schwangerschaft und Geburt des Maikäfers und das „große Schwester“ sein, dass sie wirklich ziemlich gut macht. Sie hat immer ein liebes Wort oder eine Streicheleinheit über für ihren kleinen Bruder. Herzerwärmend.

Happy Birthday mein großes Mädchen. Mein Herz!

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Spätsommerschätze

Wehmütig bin ich gerade. Morgen der Dritte Geburtstag unseres Herbstmädchens. Der Sommer verabschiedet sich. Das neue Kinderhausjahr hat begonnen. Morgens schon mit Jacke, am Nachmittag wieder Barfuß mit Kleid. Dieser farbenfrohe Übergang von Sommer zu Herbst verzaubert mich jedes Jahr aufs Neue.

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Neue Familienmitglieder

Gerlinde, Hubert und Tante Berg unsere drei Enten. Lustige Gesellen und Schneckenvernichtungsmaschinen ;)

Seit ein paar Tagen nun wohnen die drei bei uns, noch sind sie sehr schüchtern und flüchten sobald sie uns sehen. Aber wir verbringen ganz viel Zeit draußen im Gemüsegarten – den sie über Herbst/Winter bewohnen – damit sie sich an uns gewöhnen. Das abendliche in den Stall bringen gestaltet sich noch sehr schwierig, aber das wird schon werden. Ein paar Tipps habe ich schon gesammelt und wir testen uns eifrig durch.

Lange haben wir überlegt, wie wir hier gegen die Schneckeninvasion ankommen sollen. Nachdem aber Heidelbeeren, Brombeeren und Holunder über und über voll Schneckenschleim und zum großen Teil auch aufgefressen waren, platzte mir die Hutschnur.

Nach und nach dürfen die drei den ganzen Garten durchwatscheln, aber erst, wenn wir uns ein bisschen näher sind. img_3629

Gabentisch für Bienen im Herbst und Frühjahr

Schon jetzt kann man etwas tun um den Bienen nach einem kalten Winter bei den ersten warmen Sonnenstrahlen etwas Nahrung zu Verfügung zu stellen. Frühblühende Blumen  wie Krokus, Hyazinten und Narzissen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um die Zwiebeln in die Erde zu bekommen. Es gibt auch herbstblühende Arten, da muss man sich mit der Pflanzung aber beeilen. Wir haben bereits an die 60 Zwiebeln im Garten verteilt und noch weitere folgen. Solche Blumen sind im Frühjahr die erste wichtigste Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln etc. Außerdem erfreuen sie natürlich auch das menschliche Auge.

Folgende Bezugsquellen kann ich euch empfehlen:

Bienenretter: Blühmischung für Balkon und Garten

Bingenheimer Saatgut

Der Blumenzwiebelversand

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Sicherheit im Auto – das Gewinnspiel

Kürzlich habe ich euch ja davon berichtet WIE wichtig es ist sein Kind so lange es geht rückwärts fahren zu lassen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige Reboarder man in „freier Wildbahn“ sieht und wie wenig dieses Thema scheinbar in der Öffentlichkeit steht. Deshalb ist mein Ziel, möglichst viele Menschen aufzuklären. Nicht zu missionieren. Denn schlussendlich ist jeder für sich und sein Kind selber verantwortlich. Trotzdem ist es schön, wenn viele unserem Beispiel folgen möchten und sich einen Reboarder kaufen.

Wir fahren nun schon einige Wochen mit dem neuen Axkid Minikid durch die Gegend und sind immer noch schwer angetan. Also hat er sich – wie erwartet – auch im Alltag bewährt.

Ich hatte euch beim letzten Blogeintrag gebeten, Fragen zu stellen. Und ich versuche heute, diese zu beantworten:

Blickkontakt zwischen Eltern und Kindern: Wir haben einen Spiegel für das Herbstmädchen montiert, so dass wir sie jederzeit sehen können. Aber auch sie kann Blickkontakt halten bzw. sie braucht das gar nicht so sehr. Oft überrascht sie mich aber wenn sie beispielsweise aufgeregt ruft „da fährt ein Baaaaggger“ und tatsächlich, der Bagger fährt – uns entgegen. Sie beobachtet das Geschehen also nicht nur hinten raus sondern auch nach vorne durch den Spiegel. Wenn das Kind etwas benötigt, Spielzeug oder  Trinken, dann reiche ich es nach hinten. Da sie „näher“ an mir sitzt, klappt das sogar viel besser als bei einem herkömmlichen Sitz.

Was tun, wenn das Kind lange Beine hat und man das Gefühl hat, es bräuchte mehr Platz: Schneidersitz oder überkreuzte Beine. Kinder machen das meistens ganz automatisch und machen es sich einfach bequem.

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Was passiert mit der Rückbank, wenn das Kind schmutzige Schuhe anhat: Ganz klar! Sie wird schmutzig. Also entweder vorher Schuhe ausziehen oder aber eine Trittschutzmatte anbringen. Und wenn wir schon dabei sind… So eine praktische Trittschutzmatte von Axkid könnt ihr gewinnen. Zur Verfügung gestellt hat sie uns unsere Reboardermama Stefanie Schötz

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Wenn ihr so eine gewinnen wollt, kommentiert bis zum 15. September 2016 / 24:00 Uhr hier unter dem Artikel. Freuen würden wir uns später über ein Foto, wenn ihr diese in Verwendung habt (mit Erlaubnis zum Veröffentlichen – gerne auch ohne Gesicht des Kindes).

Alles in allem also ist der Reboarder also eine gute Entscheidung! Euch allen also eine Gute Fahrt!

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